Das bin ich
Dogwalkerin Katrin und mein Hund Pongo, der mich beim Dogwalking in Karlsruhe und Umgebung begleitet. Mich interessiert nicht nur Bewegung oder Auslastung, sondern vor allem die Beziehung zwischen Mensch und Hund – wie Orientierung entsteht, wie Hunde miteinander kommunizieren und was sie brauchen, um sich in einer Gruppe sicher zu fühlen.
Mit meinem Dogwalking-Angebot in Karlsruhe verbinde ich diese Leidenschaft mit einem klar strukturierten Rahmen, in dem Hunde ruhig und sicher gemeinsam unterwegs sein können.
Mein Weg mit Hunden
Die Arbeit mit Hunden bedeutet für mich, ständig weiter zu lernen – über Verhalten, Kommunikation und das soziale Miteinander von Hunden.
Eine wichtige Grundlage meiner Arbeit ist die zweijährige Basics- und Dogwalker-Ausbildung bei dogument.
Dort habe ich mich intensiv mit Themen wie Körpersprache und Ausdrucksverhalten, Sozialstrukturen von Hunden (Ethogramm und Soziogramm), Kommunikation an der Leine und ohne Leine, Rückruf, Lerntheorie, Jagdverhalten sowie mit Fragen rund um Gesundheit und Einschätzung von Hunden beschäftigt.
Darüber hinaus habe ich Seminare und Fortbildungen bei verschiedenen Trainerinnen und Trainern besucht, unter anderem bei Nadin Matthews, Claudia Fries, Michael Eichhorn, Gerd Leder, Udo Gansloßer, Ursula Löckenhoff, Eva Grau und Anita Balser.
Weitere Impulse bekomme ich regelmäßig durch Webinare und Fachvorträge zu Themen wie Aggression, Frustrationstoleranz, Nähe und Distanz sowie körpersprachliches Arbeiten mit Hunden.
Neben all diesen Fortbildungen sind es vor allem die Hunde selbst, von denen ich täglich lerne – im Umgang mit unterschiedlichen Charakteren und in der Arbeit mit meinem eigenen Hund.
Meine Haltung beim Dogwalking
Dogwalking ist für mich mehr als nur ein Spaziergang.
Wenn mehrere Hunde gemeinsam unterwegs sind, entsteht immer auch eine soziale Gruppe. Damit diese Spaziergänge ruhig, sicher und entspannt ablaufen, braucht es klare Führung und Orientierung.
Meine Arbeit als Dogwalkerin in Karlsruhe basiert auf drei einfachen Prinzipien:
Kooperation statt Kommandos
Mir geht es nicht darum, Hunde mit möglichst vielen Kommandos zu steuern. Mir geht es um Zusammenarbeit.
Hunde orientieren sich am Menschen, wenn dieser ruhig, klar und verlässlich führt.
Als Dogwalkerin übernehme ich Verantwortung für die Gruppe, gebe einen sicheren Rahmen vor und sorge dafür, dass sich die Hunde an mir orientieren können.
So entsteht Kooperation – nicht durch Druck, sondern durch Beziehung.
Präsenz und Aufmerksamkeit
Ein guter Gassi-Service bedeutet für mich, aufmerksam mit der Gruppe unterwegs zu sein.
Ich beobachte die Hunde, nehme Spannungen früh wahr und reagiere rechtzeitig. Durch ruhige Präsenz und klare Signale entsteht Sicherheit – für jeden einzelnen Hund in der Gruppe.
Das sorgt für entspannte Spaziergänge, bei denen Hunde sich bewegen, schnüffeln und gleichzeitig Teil einer geführten Gruppe sein können.
Entwicklung im Alltag
Hunde lernen am besten im echten Leben.
Auf unseren gemeinsamen Spaziergängen entwickeln sie Schritt für Schritt mehr Gelassenheit, Orientierung und soziale Kompetenz in der Gruppe.
In einem ruhigen und klar geführten Rahmen entsteht so eine Entwicklung, die nachhaltig ist – ohne Drill und ohne ständiges Training.